Scherbenregen

5.11.13

Worte, Bilder, Melodien
Wellen hoch, wohin man sieht
bisher Wort und Tat verziehen
doch wie weiter, was geschieht?

Habe Angst den Blick zu heben,
Angst, das alles zu zerstörn
Ein Schritt weiter, Scherbenregen
will nichts sehen, will nichts hörn.

Einmal Schwäche kann zu viel sein
wie lang gebe ich noch Acht?
Wäre niemals ehrlich und rein
hätte alles falsch gemacht.

Könnte schön sein die Sekunde,
den Moment die Zeit steht still.
Glaub mir, es gibt keine Stunde
in der ich was andres will.

Nur ein Spiel, es könnt so leicht sein
ganz egal was uns geschieht.
Ist kein Spiel, Entscheidung ist mein
und mein Handeln Dynamit.

19.3.17 13:06
 


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